Wir geben Pflege ein Gesicht!

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Geben Sie Pflege ein Gesicht im Dienstzimmer

Pflegedienstzimmer mit klar gegliederten Arbeitsbereichen

Geben Sie Pflege ein Gesicht im Dienstzimmer

In Ihrer täglichen Arbeit mit den Ihnen anvertrauten Menschen gibt es viele Handreichungen und Arbeitsgänge, die nur von Ihren Bewohnern und Ihren Mitarbeitern wahrgenommen werden. Die Außenstehenden, die Angehörigen und Besucher können diese Vorgänge jedoch nicht wahrnehmen, berühren sie oft die Intimsphäre Ihrer Bewohner. Die Wertigkeit Ihrer Bemühungen erkennbar zu machen gelingt umso besser, je genauer sie die Bedürfnisse aller Beteiligten erkennen. Sie können eine Möglichkeit schaffen, Ihre Pflege- und Betreuungsleistung darzustellen.

Das heißt, im Bereich des Pflegedienstzimmers können Sie den Bewohnern, Angehörigen und Besuchern vermitteln, wie Sie die Bedürfnisse nach Geborgenheit und vor allem nach Sicherheit in der pflegerischen Versorgung zufrieden stellen. Auch die Angehörigen fühlen sich wohl. wenn sie ihre Familienmitglieder sicher versorgt wissen.

Voraussetzung ist, sich zunächst klar zu werden, welche Bedürfnisse die in Ihrem Haus lebenden Menschen und deren Angehörige haben.

 

 

Bedürfnisse der Bewohner, Bedürfnisse der Angehörigen:

Bleiben viele Verrichtungen in der täglichen, professionellen Pflege für die Angehörigen und Besucher verborgen. Hier ergibt sich eine große Chance, das hohe Niveau Ihrer täglichen Pflegearbeit sichtbar und verständlich zu machen. Eine große Chance, die es sich lohnt wahr zu nehmen, finden Sie nicht auch?

Sehen Sie einmal Ihre Pflegedienstzimmer mit den Augen Ihrer Bewohner und deren Angehörigen:

Es beginnt mit einem von außen einsehbaren Arbeitsplatz, der eine klare Struktur mit ablesbaren Arbeitsabläufen zeigt. Ordnung und gepflegte Arbeitsmittel schaffen Vertrauen. Außerdem erleichtern eine durchdachte Gestaltung und durchdachte Arbeitsabläufe den Mitarbeitern die Arbeit. Sie schaffen ein Signal der Kompetenz und erzeugen Vertrauen bei Bewohnern und Angehörigen. Das, was der Mensch sieht, führt zu einer unmittelbaren Bewertung.

Auch hier gilt: für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance!

Und manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die rasch eine Änderung bewirken können. Klar strukturierte Ablagen, ein erkennbares Medikamenten-Management und übersichtliche Dienstpläne helfen im Pflegealltag, den Überblick zu behalten.

In den Abbildungen sehen Sie Beispiele für eine klare Gliederung eines Dienstzimmers, wobei örtliche Pflegekonzepte und Managementsysteme bis in die Pflegedokumentation zu beachten sind. Ein offener Tresen – wenn gewünscht – kann Transparenz und Gesprächsbereitschaft signalisieren.

Ich ermutige Sie: Geben Sie Pflege ein Gesicht im Dienstzimmer. Sie zeigen, wie professionell Sie aufgestellt sind und dass Sie die Bedürfnisse Ihrer Bewohner und deren Angehörigen verstanden haben.

 

 

 

Geben Sie Pflege ein Gesicht im Dienstzimmer

Klare Gliederung der einzelnen Arbeitsbereiche

Geben Sie Pflege ein Gesicht im Dienstzimmer

Pflegedienstzimmer mit offenem Arbeitsplatz, klar strukturiert

Ausblick:

Geben Sie Pflege ein Gesicht, mit den in den nächsten Ausgaben erscheinenden Tipps gelingt es Ihnen leicht, die hohe Qualität und Professionalität Ihrer ganz besonderen Pflegearbeit nach außen zu tragen und sichtbar zu machen.

 

Hier finden Sie weitere Tipps und Anregungen

Geben Sie Pflege ein Gesicht

Geben Sie Pflege ein Gesicht

In Ihrer täglichen Arbeit mit den Ihnen anvertrauten Menschen gibt es viele Handreichungen und Arbeitsgänge, die nur von Ihren Bewohnern und Ihren Mitarbeitern wahrgenommen werden. Die Außenstehenden, die Angehörigen und Besucher können diese Vorgänge jedoch nicht wahrnehmen, berühren sie oft die Intimsphäre Ihrer Bewohner. Die Wertigkeit Ihrer Bemühungen erkennbar zu machen gelingt umso besser, je genauer sie die Bedürfnisse aller Beteiligten erkennen.

Das heisst, mit Ihrer Pflegeeinrichtung können Sie durch klare Botschaften und Signale Alleinstellungsmerkmale vermitteln.  Aber welche Zeichen können Sie beispielsweise setzen, um den entscheidenden Bereich – nämlich die Qualität Ihrer Pflege unabhängig von Pflegenoten zur Entscheidung für Ihr Haus und zum Botschafter Ihrer ganz persönlichen Handschrift zu machen?

Voraussetzung ist, sich zunächst klar zu werden, welche Bedürfnisse alle in Ihrem Haus lebenden und arbeitenden Menschen haben.

 

 

Bedürfnisse der Bewohner

Vielfältige Gründe eines Menschen führen dazu, den letzten Lebensabschnitt in einer Pflegeeinrichtung zu verbringen zu wollen. Meist bedingt durch einen gestiegenen Pflegebedarf, die räumliche Entfernung zu den eigenen Kindern, oder eine ungünstige Wohnsituation wird diese Entscheidung gefördert. So entsteht der Wunsch nach Sicherheit zumindest in der hauswirtschaftlichen und pflegerischen Versorgung. Ist dies gewährleistet, entwickelt sich auch ein Gefühl der Geborgenheit. Der Wunsch nach Gemeinschaft zeigt, dass gerade der allein lebende Mensch ein soziales Wesen ist. Von wenigen Ausnahmen abgesehen, blühen Menschen bei Ansprache und wiederkehrenden geselligen Aktion auf: die Reize von außen fördern und fordern immer wieder um den Geist aufzurütteln und lebendig zu halten. Da wo wir uns wohl und sicher fühlen, da sind wir auch zuhause.

Geben Sie Pflege ein Gesicht

Vertraute Umgebung gibt Sicherheit

Bedürfnisse der Angehörigen

Für viele Menschen ist es ein zutiefst empfundenes Bedürfnis, ihren Angehörigen beizustehen und diese also auch zu unterstützen. Die Versorgung im häuslichen Bereich aufrecht zu erhalten führt jedoch in vielen Fällen offensichtlich an die Grenzen des Machbaren. So führt dann der Wunsch nach Entlastung oft dazu, die Angehörigen bei der Suche nach einem Platz in einer Pflegeeinrichtung zu unterstützen. Der Gedanke an die Sicherheit der pflegerischen und körperlichen Versorgung hilft sicher dabei, in dieser emotional beladenen Situation los zu lassen. Das heisst,geben Sie Pflege ein Gesicht, sodass die Angehörigen sich verstanden fühlen.

natürlich - einladend

natürlich – einladend

Bedürfnisse der Mitarbeiter

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Restaurant statt Speisesaal

Wohlfühlatmosphäre im Restaurant

Restaurant statt Speisesaal

Pflegeeinrichtungen stehen im Wettbewerb, in dem nur durch klare Botschaften und Signale Alleinstellungsmerkmale vermitteln werden können. Soweit – so gut. Aber welche Signale können Sie setzen, um einen wichtigen Bereich – nämlich die Verpflegung zur Entscheidung für Ihr Haus und zum Botschafter Ihrer ganz persönlichen Handschrift zu machen?

Das Thema Restaurant statt Speisesaal gibt Ihnen Anregungen, wie Sie diese Wahrnehmung in den Fokus rücken können.

 

Service wie im Restaurant:

Stellen Sie sich vor, Sie besuchen Ihre Angehörigen in dem Pflegeheim, dessen Atmosphäre Sie gleich beim ersten Besuch begeistert hat. Sie haben Gelegenheit, gemeinsam mit Ihren Lieben im Restaurant ein Mittagessen einzunehmen.

Speisen wie in alten Zeiten

Speisen wie in alten Zeiten

Der Empfang:

Schon im Eingang zum Restaurant werden Sie von einem freundlichen Mitarbeiter begrüßt und zu Ihrem Platz geleitet. Er wünscht Ihnen einen guten Tag und stellt Ihnen das Angebot des Tages vor.

das Auge isst mit

das Auge isst mit

Die Speisekarte:

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5 Schritte zum perfekten Pflegeheim – Teil II

natürlich - einladend

5 Schritte zum perfekten Pflegeheim – Teil II

Pflegeeinrichtungen stehen im Wettbewerb, in dem nur durch klare Botschaften und Signale Alleinstellungsmerkmale vermitteln werden können. So sollen die zusätzlichen 5 Schritte zum perfekten Pflegeheim als weitere Anregung dienen, diese Stärken zu entwickeln und zuvermitteln:

 

Die Außenanlagen:

Die  unmittelbare Wirkung, wenn zukünftige Bewohner und deren Angehörige zum ersten Mal auf Ihr Haus zugehen lässt sich am besten so beschreiben: für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Hier zeigen Sie, dass Sie Wert auf gepflegte Anlagen legen. Der Gedanke, bei schönem Wetter die Natur genießen zu können, gibt die Möglichkeit für jeden einzelnen, sich zu erden. Sonne, Wind und der Duft von Pflanzen gehören zu den wichtigsten Signalen, lebendig und Anteil am Leben zu haben.

5 Schritte zum perfekten Pflegeheim

gepflegte Außenanlagen, APD Leben in Schaffrath

Die Angehörigen:

Groß ist die Not, wenn Angehörige nicht länger die Pflege der alten Menschen übernehmen können. Durch einen wertschätzenden Umgang können Sie zeigen, dass Sicherheit und Pflege in Ihrem Haus auch eine große Beruhigung und Entlastung darstellen. Zu wissen, dass die alten Menschen in Geborgenheit und Sicherheit liebevoll umsorgt werden, stellt eine große Erleichterung dar. Heißen Sie die künftigen Bewohner und Ihre Angehörigen in dieser angespannten Situation herzlich willkommen.

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ein offener Empfang: ein herzliches Willkommen

Menschen mit dementiellen Veränderungen

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5 Schritte zum perfekten Pflegeheim

Eine freundliche, warme Atmosphäre

5 Schritte zum perfekten Pflegeheim

Pflegeeinrichtungen stellen sich einem Wettbewerb, in dem nur durch klare Botschaften und Signale  Alleinstellungsmerkmale vermitteln werden können. So sollen die folgenden 5 Schritte zum perfekten Pflegeheim als Anregung dienen, vielleicht auch einmal mit anderen Augen die Einrichtung zu betrachten:

 

Der Empfang:

Die  unmittelbare Wirkung, wenn zukünftige Bewohner und deren Angehörige zum Erstenmal Ihr Haus betreten lässt sich am besten so beschreiben: für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance. Hier zeigen Sie, dass Sie die Werte Ihrer Bewohner und deren Angehörigen verstanden haben. Sie zeigen. dass Sie die fundamentalen Bedürfnisse nach Geborgenheit, Pflege und Versorgung, Zuwendung und Heimat erfüllen können. Natürlich setzen Sie auf dem Land andere Akzente als in der Großstadt.

5 Schritte zum perfekten Pflegeheim

Empfang, einladend und freundlich

Die Menschen:

Der wertschätzende Umgang miteinander macht deutlich, wer im Mittelpunkt all Ihrer Bemühungen steht. Ist es nicht an erster Stelle Ihr Anliegen, den Bewohnern eine Heimat zu bieten, in der sie sich sicher und geborgen fühlen können? Wie schön ist es, beim Betreten eines Hauses herzlich willkommen geheissen zu werden. Ob Mitarbeiter oder Ehrenamtliche: ein Lächeln, ein freundliches Wort, eine Auskunft, vielleicht auch das Angebot einer Tasse Kaffee: es gibt viele Möglichkkeiten hier „Willkommen“ zu sagen.

Zuhause fühlen durch vertraute Gegenstände

Zuhause fühlen durch vertraute Gegenstände

 

Das Essen, die Verpflegung

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